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Während die Schüler von Regina Stummers Vater, Prof. Josef Leeb, auf den Flöten fleißig übten, probierte sie im zarten Kleinkindalter nämliches auf einem Bleistift. Als sie mit 5 Jahren des Piccolos ihrer großen Schwester habhaft wurde, legte sie zum Staunen aller sofort darauf los und spielte das Solo zu „Tirol 1809“ - Noten las sie früher als Buchstaben! So avancierte sie sehr schnell zur Soloflötistin des Jugend -blasorchesters der Stadt Haag. Während ihres Studiums bei Prof. Louis Riviere spielte sie auch gerne in Damenkapellen, Salon- und Kurorchestern und später im Orchester des St. Pöltener Stadttheaters. Regina genießt es aber auch, volksmusikantisch mit der Schwegel zu schwelgen oder mit der Okarina zu tönen.